Alfred Jilg und Markus Rühling bei der Harzquerung

Marcel, Markus und Alfred vor dem Start

Am Samstag um 8:30 startete in Werningerode die Harzquerung in die 42. Auflage. Quer über den Harz ging es über Wald und Trailwege bis in das 53 Kilometer entfernte Nordhausen. Vom TV Hessisch Lichtenau starteten Alfred Jilg und Markus Rühling, sie wurden von Marcel Löber begleitet, der für das Laufteam Kassel an den Start ging. Das Wetter blieb größtenteils trocken und die Temperaturen blieben in einem angenehmen Laufbereich.

Gleich zu Beginn ging es 6 Kilometer bergauf, an der Zillerbachtalsperre vorbei. Königshütte, Trautenstein und Sophienhof wurden durchlaufen. Am Bahnhof Netzkater ging es für das Läuferfeld auf einen gefühlt unendlichen Anstieg auf den Poppenberg, mit 600 Höhenmetern der höchste Punkt bei Kilometer 40. Nach einem rasanten Bergablauf ging es noch durch Neustadt und zum Endspurt in Richtung Nordhausen. Am Albert-Kuntz-Sportpark war der ersehnte Zieleinlauf nach 53 Kilometern und über 1.300 Höhenmetern. Erschreckend für alle Teilnehmer war der Zustand des Harzes, es gibt fast keine Bäume mehr an der Strecke.

Der Schnellste der drei Lichtenauer war Marcel Löber, er benötigte 5:20:42 Stunden. Alfred Jilg belegte in der M55 mit 6:04:35 Stunden den 10. Rang. Mit 6:29:58 Stunden blieb Markus Rühling noch knapp unter der 6:30 Marke.

Bilder: https://photos.app.goo.gl/gw9RD7pU1Z7dFL7N8

53.000 m10.Jilg, Alfred6:04:35M55
25.Rühling, Markus6:29:58M55